Äzte sprechen und verwenden den digitalen Tablet-Computer Shutterstock/Gorodenkoff

OP 2.0: Digitalisierung in der Gefäßchirurgie

1 Min. Lesezeit

Digitalisierung, Automatisierung und künstliche Intelligenz eröffnen neue Möglichkeiten in der Medizin. Dies sei auch in der Gefäßchirurgie spürbar, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin

So können Operationen an Blutgefäßen heute bereits vor dem eigentlichen Eingriff am Computer simuliert werden. Mit Hilfe "digitaler Zwillinge", die die Gefäße in 3-D abbilden, kann das Operationsteam den Eingriffe virtuell durchspielen und Abläufe optimieren.

Die neuen Techniken würden die bildgebende Diagnostik von Gefäßerkrankungen deutlich verbessern als und die Behandlung von Patientinnen und Patienten sicherer und effizienter machen, erläutert Prof. Heiner Wenk, Leiter des Zentrums für Gefäßmedizin am Klinikum Bremen-Nord. Es sei jetzt nötig, über die Vorzüge der Technik aufzuklären und Vorbehalte gegenüber der "Apparatemedizin" abzubauen. Der technische Fortschritt sei sowohl für medizinische Teams als auch für Patientinnen und Patienten eine Win-Win-Situation, so Wenk.

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