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Krankenkassen: Zuschüsse für digitale Gesundheitsvorsorge

1 Min. Lesezeit

Vorsorge ist immer besser als Behandlung. Die Krankenkassen finanzieren deswegen zunehmend auch digitale Gesundheitsangebote

Digitale Vorsorgeangebote wie Bewegungstrainings, Ernährungsprogramme, Rauchentwöhnungstrainings und Stressmanagement sollen künftig häufiger von den Krankenkassen bezuschusst werden können. Das sieht die aktualisierte Fassung des Leitfadens Prävention des GKV-Spitzenverbands vor. Der Leitfaden definiert, welche Gesundheitsvorsorge Krankenkassen anbieten und fördern dürfen. Er enthält nun erstmals ein Kapitel zu digitalen Gesundheitsangeboten.

Der GKV-Spitzenverband, die zentrale Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen,  erkannt damit an, dass Apps und Online-Trainings selbstbestimmtes gesundheitsorientiertes Handeln fördern können. Bisher wurden die Kosten für digitale Angeboten von den Krankenkassen größtenteils nicht übernommen.

Entwickler und Anbieter von Gesundheits-Apps können ihre Produkte ab Juli bei der zuständigen zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifizieren lassen. Ist der gesundheitliche Nutzen belegt, gilt die Zertifizierung für drei Jahre; eine vorläufige Zulassung ist für ein Jahr gültig. Die Höhe der Förderung der digitalen Anwendungen soll sich an den analogen Angeboten orientieren.


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Apps Krankenkasse

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