Frau mit Smartphone Shutterstock/Leszek Glasner

Gesundheitsämter nutzen App zur Symptomabfrage

2 Min. Lesezeit

Die ersten Gesundheitsämter bieten digitale Alternativen zur telefonischen Symptomabfrage bei Covid-19 an

Die Corona-Pandemie fordert eine genaue Beobachtung der Symptome von infizierten Personen - eine Aufgabe, die die lokalen Gesundheitsämter übernehmen. In einigen Regionen haben Erkrankte nun auch die Möglichkeit per App mit dem Amt in Kontakt zu treten.

Mit der App halten sie aktuelle Symptome wie die Körpertemperatur fest. Bei Bedarf erinnert die App per Push-Nachricht fällige Messungen.

Sollten sich die Symptome über einen bestimmten Zeitraum über die kritischen Grenzwerte bewegen, erhalten Infizierte eine Warnung. Hochrisikopatienten sollen auf diese Weise leichter identifiziert werden, wie die Entwickler des sogenannten HeraeusCare-Systems erklären.

Zusätzlich nutzen Gesundheitsämter die Software SurvNet des Robert-Koch-Instituts (RKI). Diese soll die Erfassung, Auswertung und Weitergabe von Daten im Zuge des Infektionsschutzes erleichtern. Auf Grundlage dieser Daten kann das RKI Einschätzungen zum Infektionsgeschehen treffen.


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