Gesundheitsapp auf dem Smartphone Shutterstock/McLittle Stock

Erste Apps auf Rezept ab September

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Die ersten digitalen Gesundheitsanwendungen, die von den Krankenkassen erstattet werden, stehen kurz vor der Zulassung

Bisher wurden laut Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) 14 Anträge für eine Aufnahme in das sogenannte DiGa-Verzeichnis gestellt. Nur wenn die Anwendungen die nötigen Voraussetzungen erfüllen und nach Bestehen des sogenannten Fast-Track-Verfahrens in das Verzeichnis aufgenommen werden, dürfen sie von den Krankenkassen erstattet werden. Beim Fast-Track-Verfahren wird der Antrag für eine Anwendung durch das BfArM geprüft, wobei das Institut dafür höchstens drei Monate Zeit hat.

Der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung, der die Interessen von E-Health-Unternehmen vertritt, gab bekannt, dass sich derzeit mehrere Anwendungen seiner Mitglieder im Fast-Track-Verfahren befinden. Demnach prüft das BfArM unter anderem die Zulassung einer digitalen Adipositas-Therapie sowie eines Online-Schlafcoachs.

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