Mann vor Bildschirm Shutterstock/Gorodenkoff

Künstliche Intelligenz bietet Chancen für Diagnostik

1 Min. Lesezeit

Unter Künstlicher Intelligenz (KI) versteht man selbstlernende Computeralgorithmen, die durch die Interpretation großer Datenmengen Muster erkennen. Diese digitale Technologie wird immer häufiger in der Diagnostik in der Medizin eingesetzt - die Bandbreite erstreckt sich von der Pathologie, Radiologie, Dermatologie und Gefäßdiagnostik bis hin zur Ophthalmologie

Zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass KI bei Entscheidungen und Früherkennung von Krankheiten helfen könnte. Die menschliche Fehlerrate soll in Stresssituationen bis zu 30 Prozent erreichen - dieses Risiko soll sich maßgeblich verringern. KI-Systeme in der Radiologie können beispielsweise dabei helfen Lungenentzündungen zu diagnostizieren. Auch erste Hinweise für die verbesserte Erkennung von Brustkrebs soll es geben.

Dabei soll KI nicht selbstständig Entscheidungen treffen, sondern Ärzte unterstützen. Die Einführung und Entwicklung von Systemen für das Gesundheitswesen gestaltet sich langsam, die sie umfangreiche Rechenleistungen, große Datenmengen und hohen Personaleinsatz erfordert. Allerdings steigt die Verbreitung mit der wachsenden Unterstützung seitens der Regulierungsbehörden.

In Zukunft wird es voraussichtlich immer mehr KI-Systeme im Gesundheitswesen geben. Damit wachsen jedoch die Anforderungen an Datenschutz, Patientenschutz und die Genauigkeit der Algorithmen.

Newsletter Anmeldung

Jede Woche aktuelle News und Hintergründe direkt in Ihr Postfach

Optionale Angaben
Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen
Bitte stimmen Sie der Datenschutzerklärung zu
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an
Ihre Eingabe ist zu lange