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Vier ungewöhnliche Podcasts zum Thema Depressionen

1 Min. Lesezeit

Depressionen sind für viele Außenstehende schwer zu begreifen. Diese Podcasts versuchen auf kreative Weise, sich dem Phänomen Depression zu nähern

Der Autor Dennis Eighteen hat in einem Blogbeitrag Podcasts zusammengestellt, die versuchen begreifbar zu machen, was Menschen mit Depressionen erleben.   

  • Ich und mein Crohn: Kai Flockenhaus litt jahrelang unter starken Schmerzen, Gewichtsverlust und Ängsten, die seine chronische Darmkrankheit Morbus Crohn ausgelöst hat. Nach einer Ärzteodyssee mit Fehldiagnosen, Darmriss, Intensivstation und Lebensgefahr sortierte er sein Leben neu. Im Podcast führt er durch alle Themen rund um Morbus Crohn, darunter ist auch der Umgang mit den psychischen Belastungen.
  • My Healing Journey After Childhood Abuse (englisch): Der professionelle Podcaster Tim Ferris hostet normalerweise ein Talkformat mit Stars, CEOs und Meinungsführer:innen in den USA. In einer Folge jedoch schildert er seinen persönlichen Umgang mit sexuellem Missbrauch und Selbstmordgedanken.
  • Bruce Springsteen sings the Alphabet (englisch): Rob Carmack und J.B. Clark widmen sich in Lied für Lied dem Lebenswerk von Bruce Springsteen. Ihr Podcast setzt sich mit den Texten seiner Lieder auseinander, die im Lichte der Depressionen, die der Sänger in seiner Autobiographie öffentlich gemacht hat, eine andere Tiefe und Dimension bekommen.

Depressionen?

In dringenden Fällen kann das Krisentelefon der Stiftung Deutsche Depressionshilfe 0800-111 0 111 oder 0800 – 111 0 222 helfen.


Schlagworte

Psyche

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