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Vier Corona-Start-Ups werden von Accelerator gefördert

2 Min. Lesezeit

Mehrere deutsche Start-Ups haben gemeinsam die Initiative “Gesund Zusammen” gegründet. Diese Initiative soll unter anderem dank einem sogenannten Accelerator andere Start-Ups fördern - insbesondere solche, die an technischen Hilfen zur Bewältigung der Corona-Krise arbeiten

Den Start-Ups winkt nicht nur eine Förderung von 20.000 Euro, sondern auch ein Coaching von Experten der Initiative. Von rund 250 jungen Firmen, die sich beworben haben, wurden bisher vier gefördert.

Das Start-Up Voize hat eine App entwickelt, die es Pflegekräften erlaubt, über das Mikrofon ihres Smartphones eine digitale Krankenakte zu erstellen. Dadurch soll das medizinische Personal entlastet werden. Die App ist derzeit kostenlos.

Bei Intrepida aus Zürich geht es darum, Patienten mithilfe von künstlicher Intelligenz an klinische Studien zu vermitteln. Anfangs richtete sich die dazugehörige Plattform an Krebspatienten. Sie lässt sich jedoch auch für die Forschung an einem Corona-Medikament einsetzen.

Die Gründer von Exclamo, die bereits eine Anti-Mobbing-App entwickelt haben, sind nun mit "Krisenchat.de" an den Start gegangen. Die Anwendung richtet sich an Kinder und Jugendliche, die über WhatsApp mit professionellen Krisenberatern chatten können. Derzeit befürchten Experten eine Zunahme von häuslicher Gewalt, die wegen der Krise weniger wahrgenommen wird.

Das letzte Start-Up, das gefördert wird, heißt Everstox und soll Einzelhändlern dabei helfen, ihre Online-Bestellungen zu optimieren.


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Corona

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