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Unternehmen entdecken Achtsamkeits-Apps

1 Min. Lesezeit

Das Angebot an Achtsamkeits- und Meditations-Apps wächst. Auch mehr und mehr große Unternehmen glauben, dass ihre Mitarbeiter:innen damit besser durch die Zeit mit Lockdowns und Kontaktverboten kommen

Sie bieten Video-Meditationskurse, Gutenachtgeschichten für Erwachsene und noch viel mehr. In der Corona-Pandemie ist die Zahl der Nutzer:innen von Achtsamkeits- und Meditations-Apps rasant angestiegen. Firmen wie der Softwarekonzern SAP setzen bereits seit Jahren auf Achtsamkeitsprogramme für ihre Mitarbeitenden. App-Anbietern zufolge scheinen nun auch andere Unternehmen einen Nutzen zu erkennen: Geht es den Angestellten gut, geht es auch der Firma gut.

Seit Pandemie-Beginn sei die Zahl der Unternehmenskunden um 500 Prozent gestiegen, so Jolawn Victor vom britischen Anbieter der App Headspace gegenüber Handelsblatt indside. Zu den neuen Kunden gehören der Online-Händler Zalando und der Lieferservice-Betreiber Delivery Hero. Beim Wettbewerber Calm habe sich Unternehmensangaben nach seit März die Zahl der Downloads auf heute 90 Millionen verdoppelt. Die deutsche Meditations-Apps des Berliner Start-ups "7mind" hat laut Handelsblatt inside dreimal so viele Anfragen von Unternehmen wie im Vorjahr, darunter sind Schulen und Konzerne wie Daimler.

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