Smartphone in der Hand Shutterstock/Song_about_summer

Start der ‘App auf Rezept’ verzögert sich

1 Min. Lesezeit

Im Rahmen des Digitale-Versorgungs-Gesetzes (DVG) soll ein erstes Verzeichnis verschreibungsfähiger Gesundheits-Apps ab Mitte September vorliegen. Eigentlich sollte es bereits Ende August verfügbar sein

Das geplante Verzeichnis soll Ärzten, Psychotherapeuten und Patientinnen einen Überblick und Informationen zu den verfügbaren Apps geben. Bevor eine Anwendung dort aufgenommen wird, prüft sie das zuständige Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) umfangreich.

Patientinnen und Patienten, die eine digitale Gesundheitsanwendung nutzen möchten, werden künftig zwei Möglichkeiten haben. Sie können sich einerseits mit einer entsprechenden Verordnung an ihre Krankenversicherung wenden, welche ihnen dann einen Freischaltcode für den Download im App-Store des Mobiltelefons zukommen lässt. Alternativ können Patientinnen und Patienten bei ihrer Krankenkasse auch ohne Verordnung einen Antrag auf Kostenübernahme stellen, sofern sie eine entsprechende Indikation auch anderweitig nachweisen können.

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