Hebamme und schwangere Frau Shutterstock/Monkey Business Images

Online-Beratung unterstützt Schwangere und junge Mütter

2 Min. Lesezeit

Das Universitätsklinikum Tübingen hat eine digitale Plattform für Schwangere und Wöchnerinnen entwickelt, um deren psychologische Betreuung bzw. Versorgung gerade während der Corona-Pandemie sicherzustellen

Besonders die Versorgung von Schwangeren war zu Beginn des Ausbruchs der Corona-Pandemie schwierig. Geburtsvorbereitungskurse, Stillgruppen, Elternabende und Informationsveranstaltungen konnten nicht stattfinden. In vielen Bundesländern galten außerdem Besuchsverbote.

In den Online-Hebammensprechstunden werden Schwangere und Wöchnerinnen von Fachkräften beraten. Von anfänglichen Stillproblemen, der Gewichtszunahme von Neugeborenen, Schreikindern, Fragen zum sicheren Schlafen des Neugeborenen bis hin zu Fragen zur Wundheilung erhalten werdende und Neu-Mütter Unterstützung.

Für Barbara Müllerschön, Hebamme und Stillbeauftragte des Klinikums, sollte diese Art der Leistungen einen festen Platz in der medizinischen Versorgung einnehmen.  Harald Abele, Professor an der Abteilung Hebammenwissenschaften, hofft ebenfalls, dass es auch nach der Corona-Pandemie weiterhin Bedarf für solche innovativen Lösungsansätze geben werde.

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