Mann mit Beinprothess tippt auf seinem Smartphone Stocksy/Santi Nunez

Neue App bietet Amputierten Orientierung

1 Min. Lesezeit

Nach einer Amputation kommen viele Fragen auf, die Ärzt:innen schwer beantworten können. Ein Start-up und der Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation (BMAB) haben deshalb eine kostenlose App entwickelt 

Apps für Menschen mit Gesundheitsproblemen jenseits von Volksleiden wie Bluthochdruck und Schlafstörungen sind keine Selbstverständlichkeit, vor allem, wenn diese nichts kosten. Umso erfreulicher ist es daher, dass sich ein 2013 als Forschungsprojekt gestartetes Start-up Routine Health auf das Thema Amputationen konzentriert.

Nach einer Therapie-App, die Betroffene beim Umgang mit Phantomschmerzen unterstützt, hat das Unternehmen nun gemeinsam mit dem BMAB eine App mit Antworten auf die häufigsten Fragen von Menschen mit einer Amputation veröffentlicht. Die inhaltliche Grundlage der App bildet die langjährige Arbeit mit Betroffenen.

Die App Amputation — was nun? kann aus den App-Stores von Apple und Google heruntergeladen werden.


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Apps Start-up Therapie

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