Ärztin benutzt ihre digitale Tablette im Büro Shutterstock/Dragana Gordic

Nächster Schritt bei der ePA getan

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Erstmalig wurden medizinische Dokumente an die elektronische Patientenakte (ePA) übermittelt. Der erfolgreichen Test ist ein weiterer Meilenstein für die elektronische Patientenakte

Die persönlichen Dokumente wurden von medizinischen Leistungserbringern digital in die Akte gelegt und konnten erfolgreich in der sicheren mobilen Endanwendung aufgerufen werden. Die gelungene Übermittlung bewies sowohl Praxistauglichkeit als auch die Ende-zu-Ende-Interoperabilität des Gemeinschaftsprojektes ePA. Die von der BITMARCK-Unternehmensgruppe und dem Softwarehaus RISE entwickelte ePA sei damit für die Überführung in den produktiven Betrieb bereit, erklärte Andreas Strausfeld, Vorsitzender der BITMARCK-Geschäftsführung.

"Das ist eine gute Nachricht für unsere Kunden, denen wir zum 1. Januar 2021 ein fertiges, gematik-zugelassenes Produkt bereitstellen wollen – es ist auch ein wegweisender Schritt für die digitale Versorgung der Patienten und Versicherten in Deutschland," so Strausfeld. Auch private Krankenversicherungen können künftig die ePA einsetzen.

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