Hebamme Shutterstock/Dusan Petkovic

Hebammenhilfe aus der Distanz

2 Min. Lesezeit

Unter dem Druck der Corona-Krise entstehen telemedizinische Möglichkeiten für die Beratung von Schwangeren.

Schwangere Frauen spüren dieser Tage die Folgen der Kontakteinschränkungen wegen des Coronavirus besonders stark: Die Betreuung verändert sich, persönliche Treffen werden unterbunden. Die Gesundheitsvorsorge soll allerdings auch für werdende Mütter weiterhin gewährleistet sein – über telemedizinische Lösungen können Hebammen auch aus der Entfernung helfen.

Das Startup "Kinderheldin" verbindet Hebammen mit Schwangeren. Der Dienst ermöglicht Videochats und Telefonberatungen. Geplant sind weitere Angebote, wie Online-Schwangerschaftskurse für Frauen, die diese aufgrund der Kontakteinschränkungen nicht in Anspruch nehmen konnten.

Auch der Hebammenverband und der Krankenkassen Spitzenverband kündigten an, das Angebot an Videotelefonie für die Schwangerschaftsberatung auszuweiten. Dafür wurden die Obergrenzen für Videosprechstunden ausgesetzt - bisher galt die Regelung, dass lediglich jedes fünfte Gespräch per Video stattfinden dürfe.

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