Dorffunk: Senior mit Smartphone Shutterstock/Roman Samborskyi

DorfFunk-App für Vernetzung während der Corona-Krise

1 Min. Lesezeit

Dank der App DorfFunk können sich die Nutzenden in Zeiten der Corona-Krise abseits von Whatsapp und Co. miteinander austauschen und gegenseitig helfen.

Gemeindeverwaltungen und Vereinen wird es ermöglicht, Nachrichten zu versenden, die von allen Nutzerinnen und Nutzern in einer Gemeinde empfangen werden. Die Anwendung wurde bisher für die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein sowie für Teile Hessens und Nordrhein-Westfalens freigeschaltet und ist kostenlos für die Betriebssysteme iOS und Android verfügbar.

Entwickelt wurde DorfFunk ursprünglich als Teil des Projekts "Digitale Dörfer", das die Vernetzung innerhalb ländlicher Regionen fördern soll. Roger Lewentz, der Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz begründete die Freischaltung für sein Bundesland mit dem großen Bedarf nach digitaler Kommunikation. In Zeiten des Coronavirus müsse "der soziale Kontakt auf anderen Wegen erfolgen."


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Apps Corona

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