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Digitale Gesundheitskompetenz mehr fördern

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Um sich in der digitalen Welt sicher zu bewegen und selbstbestimmte Entscheidungen für die Gesundheit treffen zu können, haben Fachleute nun eine zentrale Koordinierungsstelle für die Vermittlung von Gesundheitskompetenz vorgeschlagen. Diese solle auch staatlich gefördert werden

Im Internet gibt es zahlreiche Unterstützungsangebote und eine große Informationsfülle. Patientinnen und Patienten fällt die richtige Beurteilung, ob ein Angebot auch sinnvoll und hiflreich ist oft schwer. Insbesondere die ältere Generation braucht Unterstützung beim Finden von und Umgang mit digitalen Gesundheitsangeboten.

Die Informationsangebote müssen außerdem zu den unterschiedlichen Lebenssituationen passen. Aufklärung und Unterstützung von Ratsuchenden sollte daher möglichst individuell erfolgen.

Zwar gibt es schon einige Ansätze, wie eine gute Beratung für alle aussehen könnte, allerdings werden diese aktuell an unterschiedlichen Orten unterschiedlich getestet. Benötigt wird aber eine Stelle für die Koordination und ZUsammenfassung der unterschiedlichen Modelle. Aus der Experten-Runde hieß es dazu: "Diese Klammer kann nur mit einer nationalen E-Health-Strategie gegeben werden. Diese sollte auch das Ziel Förderung der digitalen Gesundheitskompetenz beinhalten. Das sollten wir schnellstmöglich angehen."


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Forschung Politik

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