Digitaler Impfpass: Tablet mit Stetoskop metamorworks

Der digitale Impfausweis kommt

1 Min. Lesezeit

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat Rahmenbedingungen festgelegt, wie Daten im digitalen Impfpass gespeichert werden müssen. Damit ist die geplante Einführung ein Stück näher gerückt 

Patientinnen und Patienten sollen den digitalen Impfpass ab 2022 als erstes Element ihrer elektronischen Patientenakte nutzen können.

Die Digitalisierung des kleinen gelben Heftes birgt einige Vorteile: Künftig können Ärztinnen und Ärzte digital auf die Impfdaten zugreifen und sich mit anderen Praxen austauschen. Die jetzt festgelegten Standards stellen sicher, dass dies unabhängig vom jeweils eingesetzten Softwaresystem funktioniert.

Patientinnen und Patienten wiederum müssen ihren Impfpass nicht mehr suchen, da alle Informationen zentral gespeichert sind. Auf Wunsch können sie auch automatische Erinnerungen zu fälligen Impfungen erhalten. So könnte langfristig die Impfquote in Deutschland und allgemein die Gesundheitsversorgung verbessert werden.

Die elektronische Patientenakte soll die ärztliche Behandlung erleichtern. Warum? Das erzählt dieses Fallbeispiel.
Die elektronische Patientenakte soll die ärztliche Behandlung erleichtern. Warum? Das erzählt dieses Fallbeispiel.

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