Junger Mann auf dem Sofa mit Decke und Laptop Shutterstock/Olena Yakobchuk

Depression: Digitale Programme unterstützen Psychotherapie

1 Min. Lesezeit

Eine Studie zeigt, dass die Kombination von Therapiesitzungen und digitalen Angeboten die Ergebnisse von Psychotherapien bei Depressionen und depressiven Verstimmungen verbessern kann

Diese im Fachjargon als "Blended Therapy" bekannte Methode zeigte bereits gute Erfolge bevor vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie direkte Kontakte stark reduziert werden mussten. Nun haben österreichische, deutsche und Schweizer Forschende in einer gemeinsamen Studie dies auch wissenschaftlich belegt. "Wenn digitale Assistenzprogramme die Wirksamkeit gängiger Behandlungsangebote anhaltend verbessern, wie die Studie zeigt, hätte dies wichtige Konsequenzen für die Therapie von morgen im Sinne einer verbesserten Patientenversorgung," so Studienerstautor Raphael Schuster von der Universität Salzburg.

Laut WHO werden Depressionen bis 2030 die häufigste Ursache für Beeinträchtigungen und Behinderungen sein und können unbehandelt lange negative Konsequenzen nach sich ziehen.


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