Mann mit Smartphone unterwegs Shutterstock/Moha El-Jaw

Corona-Warn-Apps der Länder sollen Daten austauschen

1 Min. Lesezeit

Nach einem Beschluss der EU-Kommission sollen die einzelnen Mitgliedstaaten ihre Corona-Warn-Apps miteinander vernetzen, um die Nachverfolgung von Infektionsketten grenzüberschreitend möglich zu machen

Bisher verfügen zehn europäische Länder über eine eigene Corona-Warn-App. Künftig soll es möglich sein, dass diese nationalen Apps über eine Schnittstelle pseudonymisierte Informationen über Infektionen miteinander austauschen können. Personen, die sich viel innerhalb der Europäischen Union bewegen, bräuchten dann künftig nur noch eine App. Mit dem Beschluss soll die Nutzung von Corona-Apps erhöht und die Gefahr einer zweiten Infektionswelle und weiterer Beschränkungen gesenkt werden.


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Apps Corona Politik

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