Augmented Reality Brille im Labor Shutterstock/Roman Zaiets

Augmented-Reality ergänzt Medizinausbildung

1 Min. Lesezeit

VR- Brillen und andere Smart Wearables können die medizinischen Ausbildung sinnvoll ergänzen. In einem Projekt der Universität Halle werden in die aktuellen Ausbildungspläne auch digitale Hilfsmittel integriert

Die Universitätsmedizin Halle erweitert ihr Ausbildungsangebot durch Virtual- und Augmented Reality-Brillen (VR- und AR-Brillen). Die virtuellen Angebote können in der medizinischen Ausbildung reale Untersuchungs- und Therapiesituationen simulieren und schaffen für die Studierenden so eine interaktive Lernumgebung. In dieser trainieren sie ohne direkten Patientenkontakt für ihren künftigen Arbeitsalltag.

Dies geschieht im Rahmen des Projekts "SmartHands Blended-Learning-Lehrplattform für Aus- und Weiterbildner zum Einsatz smart-device-basierter digitaler Medien in Lehrszenarien der manuellen Medizin und Therapie". Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung(BMBF) gefördert.

Unterstützung erhält die Universitätsmedizin Halle zudem durch die Alice Salomon Hochschule Berlin und das Center for Cognitive Science der Technischen Universität Kaiserlautern. Die Hochschulen sind für die Aufbereitung des Konzepts und der Evaluierung von Lernfortschritt und der eingesetzten Tools zuständig.

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