Hand mit Smartphone Shutterstock/DenPhotos

Anträge für "Apps auf Rezept" jetzt möglich

1 Min. Lesezeit

Hersteller von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) können nun einen Antrag stellen, in das Verzeichnis des Bundesamts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) aufgenommen zu werden

Das erforderliche Formular ist ab sofort verfügbar.  Mit der Eintragung in das DiGA-Verzeichnis können Gesundheits-Apps auf Rezept verschrieben und die Kosten von Krankenkassen erstattet werden.

Die Anwendungen werden innerhalb von 90 Tagen vom BfArM geprüft. Die Firmen müssen den Nachweis erbringen, dass die Apps und digitalen Hilfsmittel nachweislich zum Wohlbefinden beziehungsweise zur Genesung beitragen. Der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V. Verband erklärt, dass im Zuge der Corona-Krise die digitale Gesundheitsversorgung einen deutlichen Schub erhalten hat.

"Unsere Mitglieder und wir als Verband haben uns in den vergangenen Wochen und Monaten sehr intensiv mit den Anforderungen beschäftigt und uns auf das Prüfverfahren vorbereitet. Die Branche ist gut gerüstet und wir bauen darauf, dass Kassen, Ärztinnen und Ärzte und alle weiteren Akteure dem Gesetz gemeinsam zum Erfolg verhelfen – im Sinne von Patientinnen und Patienten", erklärt Diana Heinrichts, Schatzmeisterin beim Spitzenverbands Digitale Gesundheitsversorgung.

Newsletter Anmeldung

Jede Woche aktuelle News und Hintergründe direkt in Ihr Postfach

Optionale Angaben
Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen
Bitte stimmen Sie der Datenschutzerklärung zu
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an
Ihre Eingabe ist zu lange